Hier finden Sie Informationen zu (für die Gesundheit) interessanten Themen. Da ich erst beginne hier Artikel/Texte/Links einzustellen, wird es am Anfang zwangsläufig etwas chaotisch zugehen. Das bedeutet: Vorerst sind die Texte lediglich chronologisch vorzufinden und nicht nach Themenbereichen sortiert. Ich bitte um Verständnis dafür und wünsche trotz der Unordnung viel Spass beim Stöbern und Scrollen .
Noch eine Anmerkung: Jeder möge für sich entscheiden, was er aus dem Inhalt der folgenden Texte für sich "mitnehmen" möchte. Es schadet sicher nicht, in dem einen oder anderen Fall ein wenig nachdenklich zu werden, kritisch zu hinterfragen, bei Bedarf weitere Recherchen anzustellen und falls es erwünscht ist, den neuen Erkenntnissen auch Taten folgen zu lassen, in dem wir sie in unser Leben integrieren (z. B. kein Aspartam mehr essen!).
Fluor - Wie aus einem Gift ein Medikament wurde
Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird - Natriumfluorid - ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!
Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht werden konnte.
Z. B. haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, daß in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.
Sicher ist Fluor als Spurenelement auch im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm), doch das vom Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so daß praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht.
Keinesfalls berechtigt jedenfalls die wissenschaftliche Beweislage zu einer Zwangsmedikation mit Fluor, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens der Fall ist. Dort sind CFIDS-Erkrankungen auch weltweit am häufigsten. In Deutschland sind Fluorzusätze zum Trinkwasser, wie in den meisten anderen europäischen Staaten auch, zum Glück verboten, doch schleicht sich auch in unser Leben eine Zwangsfluorisierung der Bevölkerung ein - durch Beigabe zu Zahnpasta und zu Lebensmitteln, speziell zu Kochsalz.
Fluorfreie Zahnpasta ist heutzutage nur noch schwer zu erhalten, aber immerhin wird diese ja auch beim Putzen der Zähne nicht oder nur in geringem Maße vom Körper aufgenommen. Bei Kochsalz sollte man darauf achten, dass Fluor nicht eine wichtige "Nahrungsergänzung" ist, sondern ein gefährliches Gift und damit nicht in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte also keinesfalls fluorisiertes Salz kaufen. Allerdings appellieren die deutschen Gesundheitsämter seit langem an Lebensmittelhersteller, speziell Bäcker, zwecks "Hebung der Volksgesundheit" ihre Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. Hier ist die Selbstbestimmung des Bürgers komplett ausgehebelt, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht.
Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers - ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang - ist auch die Medikation selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen.
Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich.
Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer "Verschwörungstheorie", sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, dass weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:
Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam ("Valium") - Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.
Wesentlich beunruhigender ist es, dass Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.
Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewusstsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben).
Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.
Aus dem Internet gezogen
Die Wirkung des Süßstoffes Aspartam
Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist. Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light? Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das, und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter!
Nebenwirkungen von Aspartam - Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembe-schwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Ex-tremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herz-rhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopf-Entzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panik-Zustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker-Geschmacks" ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür. (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störun-gen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von eini-gen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!
Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke oder Coke-Light das nächste Mal „schön" schmecken... Nein, im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, jedoch wahr!
Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.
Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam, also Cola. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blut-Kreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk, wie Cola enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.
Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.
Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam ensteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.
Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze (man könnte Euch dann ja nicht mehr manipulieren…), und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die Frei-gabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regieungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.
Als kleine Dreingabe: Aspartam heute in Cola, etc………… stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT!!!"
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemieartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.
Die Krankheit Lupus erythematoides breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.
Die falsch diagnostizierten Multiple-Sklerose-Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.
Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Spra-che, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.
Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola und Cola-light – plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.
Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.
Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Der Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.
Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, das den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!
Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.
Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung – vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg „Desert Storm". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.
Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verur-sacht.
Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.
Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Cola und Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren!
Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser?
75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.
Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers kön-nen ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen.
5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel lebendiges Wasser, wie Sie sollten?
Schaurig lustig: Coca Cola - in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen. Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses "wahre Wundermittel" eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik. Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wa-gens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben. Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu ent-fernen: Gießen Sie eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen. Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube. Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Back-pfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen. Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten.
Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.
Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren pH-Wert ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. Phosphorsäure löst auch das Calcium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!
Bleibt nur noch die Frage offen: Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke?
Autor: Martin Becker
Wie der britische Guardian am 15. Dezember 2005 berichtete, hat der britische Parlamentsabgeordnete Roger Williams, ein Mitglied der Liberal-Demokratischen Partei, bei einer Debatte im britischen Unterhaus ein Verbot des künstlichen Süßstoffs Aspartam gefordert (http://www.guardian.co.uk/food/Story/0,,1667734,00.html).
Dieses Gebet habe ich beim Stöbern im Netz entdeckt. Eine - wie ich finde - schöne Alternative zu dem uns bekannten "Vater unser". Vielleicht mögen Sie es auch?
Gebet für den Frieden in Dir
ALLMÄCHTIGE GÖTTLICHE QUELLE,
HEILIGE DREIFALTIGKEIT,
DU BIST DIE QUELLE DES LICHTS UND DES LEBENS
IN DEN HIMMELN UND AUF ERDEN.
HEILIGEN WILL ICH DICH DURCH MEINE TATEN.
DEIN HEILIGER GEIST DRINGT TIEF IN MICH EIN UND
DEIN WILLE GESCHIEHT DURCH MICH UND IN MIR,
IN ALLEM WAS ICH DENKE, SPRECHE UND HANDLE.
DU GIBST MIR MEIN TÄGLICHES BROT
UND ALLES, WAS ICH SONST NOCH
ZUR RECHTEN TAT NOTWENDIG HABE.
DAFÜR DANKE ICH DIR JEDEN TAG
IN GEDANKEN, WORTEN UND TATEN.
DU VERGIBST MIR MEINE SCHULD
SO WIE ICH VERGEBE DENJENIGEN,
DIE MIR JE UNRECHTES WOLLTEN.
DU FÜHRST MICH DURCH DIE VERSUCHUNG ZUM
GUTEN UND ZUM LICHTE DEINER LIEBE HIN.
IMMER IST DEIN REICH UND DEINE LIEBE IN MIR.
DEIN IST MEINE GANZE KRAFT
UND DEIN IST MEINE GANZE LIEBE.
DEIN SEGEN IST BEI ALLEN WESEN UND WELTEN,
UND GIBT UNSEREN HERZEN FRIEDEN.
SO IST ES, VON EWIGKEIT ZU EWIGKEIT.
IM NAMEN DER MUTTER GOTTES
DER ABSOLUTEN UNENDLICHEN SCHÖPFERIN,
DEM EWIGEN LEBEN, DER LIEBE UND GNADE.
AMEN – AMEN – AMEN
Glühlampen
Die Glühlampe ist aus einer Vielzahl von Gründen ein ideales Leuchtmittel - jetzt aber steht ihr Verbot zur Diskussion. Australien war in diesem Bestreben nur Vorreiter, andere Staaten wie z.B. USA und die Europäische Union geben mittlerweile ein strenges Tempo vor: Wenn es nach der EU geht, soll der Standard-Glühlampe ab 2009 die CE-Kennzeichnung entzogen werden, womit der Verkauf ungesetzlich werden würde. Dabei ist eine solche Entscheidung nicht nur umwelt- und energiepolitisch, sondern auch gesundheitspolitisch zu sehen: gutes Licht ist Leben, schlechtes Licht hingegen kann krank machen - schwer krank sogar. Leider ist in der Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die eigenen Empfindungen vorhanden, da schon seit vielen Jahren die so genannte Energiesparlampe in einer Art und Weise beworben wird, dass sich selbst Umweltorganisationen und Politik vor den Karren der Industrie spannen lassen und dieses Leuchtmittel dem Verbraucher auf einseitige Weise anempfehlen. Viele Verbraucher haben mittlerweile ein schlechtes Gewissen, dass sie das gemütliche Licht der Glühlampe eigentlich besser finden und greifen aus ökologischen Gründen stattdessen zur so genannten Energieparlampe, die damit immer mehr Einzug in die privaten Haushalte findet. Da aber fast alle Arbeitsstätten, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, kurz, fast alle öffentlichen Einrichtungen mit Quecksilberdampf-Licht ausgestattet sind, war der Privathaushalt die letzte Bastion der komplementären Beleuchtung mit dem gesundheitsneutralen bzw. gesundheitlich positiv zu bewertenden Licht der Glühlampe. Es ist bei genauer Betrachtung der Ökobilanz, also dem Produktleben "von der Wiege bis zur Bahre", keinesfalls bewiesen, dass die so genannte Energiesparlampe ihren Namen zurecht trägt. Die meisten Berechnungen, die uns Verbrauchern von den Medien vorgesetzt werden, sind Milchmädchenrechnungen, da sie die Zeit vor der Inbetriebnahme und die umweltgerechte Entsorgung dieses vor Giftstoffen nur so strotzenden Leuchtmittels mit dem irreführenden Namen gänzlich außer Acht lassen. Um einen Beitrag zur aktuellen Diskussion zu leisten, ist unter dem folgenden Link ein Text abrufbar, der die Vollversion eines leicht gekürzten Artikels in LICHT Heft 11/12 2007 darstellt. Hier werden eine Reihe von Argumenten ausführlich erörtert, die als Grundlage für eine erweiterte Diskussion dienen können, die auch die gesundheitlichen Aspekte von Kunstlicht einbezieht. Der Artikel ist aus der Sicht eines Arztes geschrieben, der sich Gedanken darüber macht, ob der schlechte Gebrauch von falschem Kunstlicht nicht für eine Reihe von Krankheitsbildern mit verantwortlich sein könnte, die in Industrienationen immer häufiger zu beobachten sind.
Übrigens:
Wenn das Beispiel mit dem Verbot der Glühlampe Schule macht, hat auch die Kerze schlechte Karten! Da ihre Lichtausbeute bei ca. 0,3 % liegt (das ist über 15 mal schlechter als die Standard-Glühlampe!), müsste sie konsequenterweise dann auch verboten werden (auch wenn das grotesk anmuten mag), denn die Kerzenproduktion und Einfuhr zusammen genommen haben immerhin einen Wert von annähernd einer halben Milliarde Euro und ein Gewicht von ca. 250 000 Tonnen pro Jahr nur in Deutschland.
Viele prominente Umweltschützer, die ins Horn der Glühlampen-Abschaffer blasen, haben schon verlauten lassen, dass sie zukünftig dann eben eine Kerze anzünden werde, wenn sie gemütliches Licht haben wollen - wobei die Umwelt dann noch mehr leidet als bei der guten alten Glühlampe ;-)
[29.5.09] Im Gegensatz zur Glühlampe mit einem stärker heilsamen, der Natur entsprechenden Rotlichtanteil, der auch für die wärmende Atmosphäre verantwortlich zeichnet, haben übrige Leucht-Alternativen einen höheren widernatürlichen Blaulichtanteil.
Sowohl das gesundheitsschädigende Lichtspektrum, als auch große Unausgeglichenheiten mit z.Teil schädlichen Spitzen einzelner Frequenzen lassen Lichtforscher vor dem Gebrauch von Sparlampen warnen.
Die eigene bioenergetische Praxis hat seit der Betreuung von Betroffenen über nunmehr 4 Jahre gezeigt, daß insbesondere in Energiesparlampen ein hohes Schadenspotential steckt. Neben den allgemein bekannten oben angedeuteten Risiken, besteht noch eine weitaus größere völlig unbekannte Gefahr.
Diese Leuchtkörper senden sogar im ausgeschalteten Zustand (einpoliger Anschluß) Tesla-Wellen-Magnetstrahlungen aus, die zur Neutralisation Lebensenergie aus der biologischen Umgebung (Menschen, Tiere, Pflanzen) abziehen. Eine einzige Sparlampe kann die gesamt positive Lebensenergie einer Person in Linksdrehung (Energiemangel) bringen. Der Sog macht auch vor Betonwänden nicht Halt.
Dies äußert sich dann in Abgespanntheit, Streß, Zeugungsunfähigkeit, Libidoverlust, Tagesmüdigkeit, verstärkte Schmerzen bei Krankheiten, Frust, Streit, Unfallgefahren bis zu anhaltenden Depressionen und in Extremfällen in Suizidgefahr.
Zur Beseitigung dieser Sparlampen gibt es absolut keine Alternative. Wer glaubt, die o.a. Leiden traditionell heilen zu können, läßt sich ''ein Handtuch in die laufende Dusche'' reichen. Der Körper akkumuliert schließlich diese Strahlung als nukleide Blockaden und manifestiert damit weitere Krankheiten. Ein ganz typisches Beispiel ist dann das Entstehen von Krebs.
Selbst wenn Sparlampen alle entfernt sind, aber nach höchster Wahrscheinlichkeit durch den Langzeitgebrauch bereits Schädigungen der Gesundheit entstanden sind, müssen die Wohnung, das Einfamilienhaus und die ganze Familie dekontaminiert werden. Die Entfernung feinstofflicher Radioaktivität entzieht sich weitgehend traditionellen Heilmethoden. Es ist ein Spezialgebiet erst weniger Experten in Deutschland und hat sich auch unter Heilpraktikern noch wenig herumgesprochen. Die dort angewandten Methoden lassen zwar zeitweilige Entlastungen zu, das Strahlenpotential von Betten, Polstermöbeln, aber auch einzelnen Organen im Menschen kann bereits so stark sein, daß wir es als ''Sondermüll'' bezeichnen können. Insofern ist es bei Kenntnis dieser Zusammenhänge wenig aussichtsreich, ausschließlich mit traditionellen Methoden heilen zu wollen und damit die Leiden zu verschleppen, die durch das unbehandelte Strahlenumfeld immer wieder aufflammen.
Heute ist es leider erst Praxis, den von Heilpraktikern ''austherapierten'' Patienten an mein Institut zu vermitteln. Dennoch war selbst in schweren Fällen bisher Hilfe möglich. Die Patienten haben aber oft einen mehrjährigen Leidensweg hinter sich, der nicht notwendig ist. Eine rechtzeitige Zusammenarbeit und Arbeitsteilung wäre für den Betroffenen eine echte Erleichterung.
Diese News soll auch darauf hinweisen, daß wir heute in vielen Fällen überschaubare energetische Umweltprobleme als Krankheitsursachen haben, die auch nur wieder einschließlich der energetischen Umwelt behandelt werden können, und das oftmals einfacher und schneller, als der Einzelne sich vorstellen kann. Voraussetzung ist allerdings, daß man diese Lebensenergie auch in seinem Bewußtsein duldet, obwohl sie genau so unsichtbar ist, wie der Strom in unseren Elektroleitungen.
Eine nachhaltig stabile Gesundheit
wünscht Ihnen
Dr. Harald Grünert
Selbstverständlich dürfen Sie diesen Artikel weit verbreiten!
Ihr
Dr. Harald Grünert
Literatur:
Alexander Wunsch: "Schädliches Licht - Warum Energiesparlampen krank machen", in Raum & Zeit, Heft 156, Dez. 2008, S.30
Werner Hengstenberg: "Giftiges Licht - Sind unsere Lampen gesundheitsschädlich?, in Raum & Zeit, Heft 154, Aug. 2008, S. 87
Wie man vielleicht nicht vermuten würde, steckt auch hinter Salz mehr, als man vermuten würde. Dieser Artikel soll einerseits über Salz und seiner äußerst wichtigen Funktion im Körper berichten, bzw. wie das von uns verwendete Salz behandelt wird, und zum anderen die wunderbare Alternative dazu, nämlich richtiges natürliches Salz, vorstellen.
Unser Speise- oder Kochsalz hat mit der eigentlichen Bedeutung des Wortes Salz nichts zu tun, denn unser Speisesalz besteht heute nur noch aus Natriumchlorid, das ist jedoch kein Salz mehr, denn Salz ist immer eine Symbiose aus allen Bestandteilen von Salz.
Salz hat im natürlichen Zustand immer 84 Elemente. Dieselben 84 Elemente, die den Planeten Erde aufgebaut haben und die den physischen Körper geschaffen haben, denn alles Leben, nicht nur das menschliche, hat sich aus dem Meer entwickelt. Unsere Körperflüssigkeiten enthalten die gleichen Salze und in fast gleichem Mischungsverhältnis wie das Meerwasser. Unser Blut ist nichts anderes als verändertes Meereswasser mit all seinen darin enthaltenen 84 Elementen. Jedes dieser 84 Elemente hat wiederum ein bestimmtes elektromagnetisches Feld mit einer bestimmten Schwingung, und das Zusammenspiel dieser natürlichen vorkommenden Elemente im Salz sind für den Körper so wichtig. Daher auch die Redewendung vom "Salz des Lebens".
Heute werden von diesen ursprünglichen 84 Elementen, 82 Elemente davon herausraffiniert, bis danach nur noch Natrium + Chlorid übrig bleibt. Man benötigt bis zu 2000 (!) Chemikalien in einem aufwendigen Raffinierungsprozeß um diese 82 Elemente aus dem ursprünglichen Salz herauszulösen. Auch ein gutes Geschäft für die chemische Industrie, denn die bei diesem Prozess anfallenden Stoffe wie Germanium, Gold, Magnesium etc. werden dann separat verkauft.
93 - 95 % von diesem raffinierten Salz geht in die Industrie, wo Natriumchlorid und kein "Salz" benötigt wird, um chemische Abläufe in die Wege zu leiten. Der Rest davon, ca. 5 -7 % kommt in den Lebensmittelhandel. Das angebotenen Speisesalz wird dann fast durchweg jodiert, obwohl mittlerweile längst wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass die schädlichen Nebenwirkungen diese Zwangsjodierung schon längst nicht mehr rechtfertigt. Die durch Jod hervorgerufenen Allergien sind in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. (Buchempfehlung: "Jod-Krank" von Dagmar Braunschweig - Pauli, ISBN 3-926253-58-4).
Um die Rieselfähigkeit zu erhöhen, werden dem Kochsalz dann noch weitere chemische Stoffe hinzugefügt, wie z. B. Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Natriumflorit, Kaliumjodatum und eine Menge an E-Nummern.
Natriumchlorid ist jedoch für unseren menschlichen Organismus ein hochagressives Gift.
Im Durchschnitt nehmen wir über unsere Nahrung zwischen 12 - 20 Gramm raffiniertes Salz täglich zu uns. Die Nieren verarbeiten im gesunden Zustand jedoch nur 5 - 7 Gramm Salz. Für das im Körper verbleibende braucht er die 23-fache (!) Menge Wasser um es bindend zu isolieren.
Dafür benötigt der Körper jedoch nicht irgendein Wasser, sondern unser wertvollstes Zellwasser. Das bedeutet: Den Zellen wird dieses Wasser entzogen und das Ergebnis ist, dass den Zellen dieses Wasser als Basis allen Lebens fehlt und sie absterben. In weiterer Folge kommt es durch den ständigen Mangel an Zellwasser zu einer Dehydration und wir trocknen langsam aus. Darunter leidet heute fast jeder Erwachsene.
Durch die Isolation und Bindung von Natriumchlorid mit Zellwasser kommt es im Körper dann zur Bildung von Wassergewebe - einem Gewebe ohne jegliche Funktion und ein idealer Nährboden für Ablagerungen und Bakterien. Wenn dann der Körper kein Zellwasser mehr entbehren kann, wird das Natriumchlorid-Gift mit tierischen Aminosäuren kristallisiert und es kommt zur Bildung von Nierensteinen oder Ablagerungen von richtigen Kristall in Knochen und Gelenken, der bekannten Verkalkung im Alter.
Ein anderer Punkt ist z. B. das Übergewicht. Solange man Natriumchlorid verwendet, wird man sich vom Übergewicht und damit vom Wassergewebe auch nicht lösen können. Da nützen dann die ganzen Diäten nichts! Von klein auf sind wir Natrumchlorid vergiftet und leiden dabei an Salzarmut und vor allem an Mangel dieser 84 lebenswichtigsten Elemente. Salz hat auch eine bestimmte Funktion im Körper. Salz baut den Elektrolythaushalt auf und erzeugt damit Elektizität im Körper - wichtig für das Nervensystem.
Beim Meersalz, das im Gegensatz zum raffinierten Kochsalz, auch diese 84 Elemente enthält, ist es leider heute so, dass dieses oft sehr schadstoffhaltig ist. Besonders Schwermetalle wie z. B. Blei (durch verunreinigte Meere) schaffen eine negative biophysikalische Schwingung. Und Meersal, das vor einem Jahr noch unbelastet war, kann durch Ableitungen und Verunreinigungen schnell "kippen", ohne dass dies entsprechend untersucht und festgestellt wird.
Die Alternative zu Kochsalz oder Meersalz (beides meist durchweg jodiert) ist reines Kristallsalz, welches jahrhundertelang unter Druck im Berg herangereift ist und keinen Verunreinigungen ausgesetzt war.
Im Unterschied zu Steinsalz ist nun Kristallsalz die hochwertigste Form von Natursalz mit einem heterogenen Gemisch von Mineralien und Spurenelementen. Man kann es in etwa vergleichen mit dem Unterschied zwischen einem Bachstein und einem Bergkristall. Beides sind "Steine", doch dabei auch grundverschieden von ihrer Struktur und Schwingungsfrequenz.
Dieses Kristallsalz war in früheren Zeiten als "Königssalz" bekannt.
Es war nur dem Adel vorbehalten. Wir kennen noch die Ausdrücke wie "das Salz des Lebens" oder "Das weiße Gold", und dies zeugt vom einstigen Wert des Salzes als wichtigstes Lebensmittel.
Doch wie sieht es heute aus? Heute ist Salz beinahe schon ein Abfallprodukt, und das zeigt sich ganz deutlich am Preis. Sogar Tiere bekommen ein hochweritgeres Salz, als wir Menschen erhalten, denn das Lecksalz ist zumindest ein Steinsalz und nicht raffiniert.
Im Kristallsalz hat sich die Energie im Laufe der Zeit in einer ganz bestimmten kristallinen Struktur aufgebaut. Alle 84 Elemente sind im Kristallsaz kolloidal, d. h. anorganischer Form, also so klein, dass sie von der Zellmembran noch aufgenommen werden kann.
Es geht nicht um die Menge, sondern um die quantitative Verfügbarkeit. Alles muss feiner sein als 10/1000 g, damit es von der Zellmembran auch aufgenommen werden kann!
Biochemisch profitieren wir von all den enthaltenen 84 Elementen im Kristallsalz und biophysikalisch von der Energie und der Schwingung. Bei einer Kristallsalz-Sole wird z.B. eine richtige "Energiesuppe" frei, die die gleiche Hydrationsenergie, die vor Millionen von Jahren das Meer ausgetrocknet und das Salz kristalisiert hat, besitzt.
Von einem Natursalz kann man auch nie zuviel haben, weil sich jeder natürliche Prozess von selbst reguliert. Natursalz hat immer eine ausgleichende, eine regulierende Wirkung! Bei Übersäuerung, Zahnfleischbluten, Zahnstein, Zahnfleischschwund, Mundgeruch usw. ist es am besten, mit einer Salz-Sole die Zähne zu putzen. Die Auswirkung sieht oder spürt man meist schon innerhalb einiger Tage. Darüber hinaus werden die Zähne weiss. Durch Verwendung von Kristallsalz löst sich auch der Kalk auf, was man beim Zahnstein sieht.
Alte Natriumchlorid-Gifte, die sich über Jahre als kristalline Ablagerungen an Gelenken aufgebaut haben, kann man mit einer Sole-Trinkkur auflösen, indem man über einige Wochen hinweg jeden Morgen einen Teelöffel Salz-Sole (26%ige Salz Konzentration) zu sich nimmt. Dabei wird auch der Elektolythaushalt des Körpers wieder auf natürliche Weise aufgebaut.
Reines Natursalz ist auch der größte Feind der Kosmetikindustrie. Falten oder trockene Haut entsteht, weil die unteen Hautschichten dehydriert sind. Durch richtiges Salz kommt es zu einer ausgleichenden Wirkung, die das natürliche Gleichgewicht wieder herstellt. Nach einigen Wochen kann eine deutliche Veränderung festgestellt werden.
Einige Anwendungsbereiche (in Begleitung einer Heilpraktikerin):
Trinkkur mit Kristallsalz-Sole und Bäder bei Hauterkrankungen, wie Psoriasis, Neurodermitis, Akne, Irritationen, Infektneigungen, bei Rheuma und Gelenkserkrankungen aller Art sowie zur Rekonvaleszenz nach Operationen im Unterleib, zur Stärkung des Immunsystems zur Entschlackung des Körpers, usw.
Diese natürlichen Salze sind in Form von geriebenem Salz oder als Brocken in Reformhäusern, Naturkostläden oder im Internet erhältlich.